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Nettiquette: Regeln für das Schreiben von Themen und Antworten

Anleitung: Regeln für das Schreiben von Themen und Antworten


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3. Details wie Namen, Firmen, Marken und Adressen in den Beiträgen der öffentlichen Foren sollten vermieden werden.

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bodentiefe Holzfenster

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  • bodentiefe Holzfenster

    Hallo Kollegen,

    ich brauche mal einen Rat der Normen und Richtlinien Profis.
    Wir unterfüttern unsere bodentiefen Fenster zum Rohfußboden mit KVH Hölzern.
    Aktuell haben wir eine Baustelle, auf der ein Gutachter der Dachdecker das Flachdach prüft, da bei der Dachabdichtung viel schief gelaufen ist.
    Dieser Dachdecker bemängelt auch unsere Hölzer unter den Fenstern, da Holz im Schwellenbereich nicht zulässig wäre.
    Mir ist dies nicht bekannt, schließlich werden doch ganze Häuser aus Holz gebaut.
    Meine Frage ist, welche Richtlinien gibt es für diesen Bereich und wo stehen sie? Im Leitfaden habe ich nichts passendes gefunden.
    Danke für Eure Antworten.

    beste Grüße
    Udo Martinschledde

  • #2
    Grüß Gott

    ...... dann dürfte kein Holzhaus gebaut werden - an den Schwellenhölzern liegt auch drückendes Wasser an.
    mfG aus Bayern Karl Standecker

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    • #3
      Es sind Rahmenprofile und -Verbreiterungen in "anti-verrottbarem" Material für Schwellen und gefährdete Unterkonstruktionen lieferbar.
      Aber so viele Jahre wird das noch nicht verwendet, und ganz sicher nicht in einer Standartausführung.
      Spezialist für Holzfensteroberflächen.

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      • #4
        Für die Bodeneinstandsprofile haben sich in den letzten Jahren Purenit- oder Phonotherm-Profile durchgesetzt. Liefern immer mehr Fenster- und Haustürhersteller mittlerweile als Standard oder zumindest optional. Ist unverrottbar, formstabil, druckfest und feuchteunempfindlich.

        Leimbinder sehe ich in diesem Bereich als kritisch an, da bereits kleine Undichtigkeiten zu Schäden führen kann. Kunststoff-Profile sind mittlerweile mit den immer höheren Elementgewichten überfordert, vor allem bei Hebeschiebetüren, Fensterwänden und Haustüren.

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        • #5
          Es gibt in der Tat eine Richtlinie (fragt mich jetzt bitte nicht wo) in der sinngemäß steht, dass zum Unterbauen von Fenstern und Türen nicht verrottbares Material verwendet werden muss.
          Als nicht verrottbar gilt auch Holz mit einer Rohdichte von 500 Kg/m³. Somit scheiden -gemäß Richtlinie- sämtliche Nadelhölzer aus. Heimische Harthölzer und Tropenhölzer wären machbar.
          Mit freundlichen Grüßen von der Schwäbischen Alb
          Jürgen Sieber

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          • #6
            Zitat von Jürgen Sieber Beitrag anzeigen
            Es gibt in der Tat eine Richtlinie (fragt mich jetzt bitte nicht wo) in der sinngemäß steht, dass zum Unterbauen von Fenstern und Türen nicht verrottbares Material verwendet werden muss.
            Als nicht verrottbar gilt auch Holz mit einer Rohdichte von 500 Kg/m³. Somit scheiden -gemäß Richtlinie- sämtliche Nadelhölzer aus. Heimische Harthölzer und Tropenhölzer wären machbar.

            Guuden,

            Was für eine gewagte Aussage,
            dem nach könntest Du auch Buche, Kirsche, Esche, Birke und noch etliche andere "Harthölzer" für richtlinienkonform und nicht verrottbar erklären.

            Gut Holz! Justus.
            Jegliches Befolgen des von mir Geschriebenen geschieht auf eigene Gefahr.
            Gut Holz! Justus.

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            • #7
              In den technischen Richtlinien der Bundesverbände Nr.20,Ableitung der Kräfte in der Fensterebene:
              Tragklötze müssen folgende Anforderungen erfüllen:
              Sie müssen die anfallenden Lasten übertragen können
              Sie müssen fest und unverschiebbar angeordnet sein
              Sie dürfen die Abdichtung nicht beeinflussen
              Sie müssen aus dauerhaften Material bestehen

              Holzkeile, die zum Ausrichten der Fenster eingesetzt werden und später wieder entfernt werden, sind keine Tragklötze im vorbezeichneten Sinne.

              Gruß Suchi

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              • #8
                Zitat von Jürgen Sieber Beitrag anzeigen
                Als nicht verrottbar gilt auch Holz mit einer Rohdichte von 500 Kg/m³. Somit scheiden -gemäß Richtlinie- sämtliche Nadelhölzer aus. Heimische Harthölzer und Tropenhölzer wären machbar.
                Dann ist Meranti, was ja in der Regel 450 kg/m³ hat, auch nicht geeignet

                Uli

                Kommentar


                • #9
                  Grüß Gott

                  goggelt mal nach "HFA_richtlinie_sockel_20150410", da ist die Sache gut beschrieben.
                  mfG aus Bayern Karl Standecker

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                  • #10
                    Hallo Udo,

                    wenn Flachdächer mit Attika verbaut werden, dann werden doch diese Attika Elemente auch oft mit KVH ausgeführt.

                    Wichtig ist hier die Abdichtung und nicht die Unterkonstruktion.

                    Was nützt das beste Holz wenn es permanent im Siff steht ?

                    Daher sehe ich keine Probleme den Unterbau mit KVH zu bauen, dieser muss allerdings dann auch geschützt und eingedichtet werden.


                    E G O N

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