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Nettiquette: Regeln für das Schreiben von Themen und Antworten

Anleitung: Regeln für das Schreiben von Themen und Antworten


1. Bitte formuliere Deine Frage klar und deutlich und fasse Dich kurz. Bedenke, höfliche Umgangsregeln sind hier sehr erwünscht!

2. Die Antwort in dem Thema sollte auf die Frage zielen. Bleibe dabei höflich und sei vorsichtig mit Sprüchen, Ironie und Sarkasmus. Die "smilies" sollen helfen, diese zu verdeutlichen.

3. Details wie Namen, Firmen, Marken und Adressen in den Beiträgen der öffentlichen Foren sollten vermieden werden.

4. Untersagt ist es, Werbung zu betreiben. Dies gilt auch für die so genannte „Schleichwerbung“. Falls ein Link eingestellt wird, sollte dieser mit dem Thema was zu tun haben, informativ und keine Form von Werbung sein.

Wird ein Link von Herstellern, Verkäufern usw. zu Werbungszwecken eingesetzt gilt folgende Kosten/Preisvereinbarung als anerkannt:

a) beim Forumsbetreiber gebuchter Link: 250,00 Euro zuzüglich MwSt.

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5. Fragen, die auf eine Rechtsberatung zielen, dürfen hier nicht beantwortet werden.

6. Die Übernahme von Artikeln und Berichten sind ohne Zustimmung des Urhebers nicht erlaubt (copyright) und dürden hier nicht eingestellt werden, da sie für den Betreibers des Forum Ungemach bedeuten können.

7. Untersagt ist auch das Anschreiben einzelner Forumsnutzer zuur Werbung oder um sich daraus einen Auftrag oder Vorteil zu beschaffen. Sollten Sie, verehrter Fragesteller, von einem Forumsmitglied auf diese Weise angesprochen oder angeschrieben werden, melden Sie dies bitte umgehend dem Administrator und / oder dem "Fachbetreuer" des betreffenden Forums.

8. Unverständliche und nutzlose Kommentare, auch in alleiniger Form von Smileys, sind hier nicht erwünscht und werden von dem Administrator oder den Fachbetreuern gelöscht.

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10. Die verschiedenen Forumsbereiche werden von Fachbetreuern unterstützt, die in dem jeweiligen Themenfeld besonders fachkundig sind. Beachte und honoriere, dass dies unentgeltlich geschieht.

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12. Bitte beachten Sie: Sie erhalten hier Auskünfte von Fachleuten, die vom Beruf des Tischlers / Glasers leben. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen hier keine Heimwerkeranleitungen und keine Schwarzarbeiterschulung liefern werden. Entsprechende Anfragen stellen Sie bitte in das "Heimwerkerforum" dieser Seite.
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kleines vertikales Schiebefenster ohne Gegengewichte

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  • kleines vertikales Schiebefenster ohne Gegengewichte

    Hallo,

    für eine Gartenlaube, wo also die Ansprüche an Isolation etc. nicht besonders hoch sind, hätte ich gerne ein "Hochschiebefenster", alter traditioneller Stil, ohne Gegengewichte. Das Maß des Fensterlochs ist 125,5 x 97,5. Die zu schiebende untere Hälfte wäre also nicht zu schwer und könnte locker ohne Gegengewichte hochgeschoben werden. Ich denke an Einfachverglasung.

    Wenn man im Internet nach vertikalen Schiebefenstern sucht, findet man super dichte und dank Gegengewichte flüsterleicht zu bedienende... und sehr sehr teure Lösungen. Nichts für eine Gartenlaube.

    Ich könnte einen Tischler vor Ort fragen. Aber wird er wissen, wie diese Fenster zu bauen sind? Findet man irgendwo "Bauanleitungen" für solche Fenster? So könnte man ja mal beschreiben, wie denn die Nuten zu laufen hätten... ich meine mich zu erinnern, dass ich in meiner Kindheit solche Fenster sah, wo allein durch die geschickte Nutführung ein selbstständiges Heruntergleiten des Fensters nicht möglich war.

    Für einen Nicht-Tischler ist es wohl utopisch, sich vorzustellen, das (in Ermangelung von Tischlern, die das machen würden) selbst zu machen?

    Liebe Grüße
    Christian

  • #2
    Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube ohne Gegengewichte findet man in Deutschland keine Vertikal-Schiebefenster mehr.

    Der Grund ist, dass die Arretierung des Flügels entweder über einen Klemmfalz oder über einen Bolzen erfolgt.

    Diese Fenster werden in der Branche auch Guillotine-Fenster genannt. Wenn man den Kopf unter einem solchen Flügel nach außen streckt und der Klemmfalz oder der Bolzen versagt, bekommt man ein eindrückliches Beispiel, warum diese Fenster "Guillotine-" genannt werden.
    Mit freundlichen Grüßen von der Schwäbischen Alb
    Jürgen Sieber

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    • #3
      so ist es, fürchte ich: man "findet" sie nicht. Darum muss man sie ja machen (lassen). Wobei je nach Größe das Guillotine-Risiko durchaus tragbar erscheint. Die Ansprüche an Licht im Raum (und damit Fenstergröße) und an Isolierung (Mehrfachglas) sind gewachsen, und damit die Gewichte der Fenster. "Damals", als sie noch regelmäßig im Einsatz waren (ich erinnere mich an eine Ferienwohnung im Allgäu, vor knapp 50 Jahren, auch einfachverglast), waren die Fenster leichter. Ein Flügel von ca. 120x45 mit Einfachglas wird keinen köpfen...

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