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Einbau Haustür

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  • Einbau Haustür

    Hallo,

    ich bin neu hier und muss gleich mal ein paar Fragen loswerden.
    Ich bin Bauherr einer Doppelhaushälfte (kfw_40-Haus) und habe so meine
    Sorgen mit dem ausführenden Generalunternehmen.
    Unter anderem habe ich den Verdacht, dass bei uns die Türen (insbesondere
    die Haustür) und Fenster nicht fachgerecht eingebaut wurden.
    Ich habe meine Zweifel auch schon beim ausführenden Generalunternehmen
    geäußert. Diese sagten mir, es sei alles in Ordnung.

    Die Einbausituation der Haustür stellt sich wie folgt dar:

    -Monolitisches Mauerwerk ( Ytongstein)
    -Türzarge in die Mauerwerksöffnung eingesetzt und rechts,links und oben mit
    Montageschaum ausgeschäumt.
    -Auf der Innenseite wurden Anputzbänder auf die Türzarge geklebt und
    eingeputzt. Im Außenbereich noch kein Putz
    -Die untere Seite der Türzarge (Türschwelle) wurde nicht abgedichtet. (
    sehr starke und kalte Zugluft ins Innere des Hauses )
    -Eisbildung auf den Fliesen im Bereich der Haustür
    -Die Stärke des Schaumes beträgt zum Teil nur einen Zentimeter
    -Die Höhe der Türschwelle, bezogen auf den fertigen Innenfußboden beträgt
    ca. 5 cm
    -Der Abstand vom Fußboden zur Unterkante Türblatt beträgt ca. 3,5 cm

    Gibt es allgemein gültige Einbauvorschriften für Haustüren, in dem die oben
    beschriebenen Werte geregelt sind?

    Was haltet ihr von diesem Einbau? Kann das so denn richtig sein?

    Warte gespannt auf eure Antworten.

    Gruß

    rossi

  • #2
    Hallo rossi,

    klar gibt es massenweise Einbauvorschriften für Fenster und Außentüren, nicht zuletzt die gute alte Enev (Energieeinsparverordnung) hier ist alles, oder fast alles geregelt.

    Montagerichtlinien kannst du unter www.window.de besorgen.

    Es ist natürlich von hier aus was zu den örtlichen Gegebenheiten was zu sagen, vielleicht etwas leichter, wenn du Bilder einstellst.

    Ansonsten kann ich dir raten, hole dir mal einen unabhängigen Fachmann, am besten einen Sachverständigen ins Haus, der sich die ganze Sache mal anschaut und dir sicher mehr sagen kann.
    Adressen bekommst du bei deiner Zuständigen HWK, Handwerkskammer.

    Gruß Andreas
    Mit freundlichen Grüßen
    Andreas Euler

    Geht nicht gibt es nicht !

    Kommentar


    • #3
      Hallo,

      wie erwähnt ist eine Ferndiagnose schon recht schwer, dennoch halten wir uns an Deine angaben:

      -Monolitisches Mauerwerk ( Ytongstein)
      OK, kann ja sein.

      -Türzarge in die Mauerwerksöffnung eingesetzt und rechts,links und oben mit
      Montageschaum ausgeschäumt.
      OK, ist nichts einzuwenden

      -Auf der Innenseite wurden Anputzbänder auf die Türzarge geklebt und
      eingeputzt. Im Außenbereich noch kein Putz
      Supi, dann is ja gut.

      -Die untere Seite der Türzarge (Türschwelle) wurde nicht abgedichtet. (
      sehr starke und kalte Zugluft ins Innere des Hauses )
      Schlecht !! Hier ist Nachholbedarf angesagt.

      -Eisbildung auf den Fliesen im Bereich der Haustür
      Kein Wunder, bei fehlender Dämmung und Abdichtung in diesem Bereich.

      -Die Stärke des Schaumes beträgt zum Teil nur einen Zentimeter
      Kann man geteilter Meinung sein. 1,5-2,0 cm währen besser.

      -Die Höhe der Türschwelle, bezogen auf den fertigen Innenfußboden beträgt
      ca. 5 cm
      Hossa, baut Ihr in den Niederlanden ? Die Holländer fürchten doch nichts mehr als das Wasser. Das ist ja schon eine Stolperfalle. Nun gut, kann man sich auch dran gewöhnen und jede Fußmatte passt drunter. Mir wäre da was zu Hoch montiert bzw. zu klein gemessen.

      -Der Abstand vom Fußboden zur Unterkante Türblatt beträgt ca. 3,5 cm
      Dito Vorposition.

      Gruß
      Thomas Müller

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