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Nettiquette: Regeln für das Schreiben von Themen und Antworten

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Tür UND Rahmen verzogen.

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  • Tür UND Rahmen verzogen.

    Hallo,

    ich habe bei einem lokalen Türenhersteller eine Haustür gekauft, die ein vom Hersteller empfohlener Schreiner eingebaut hat.

    Leider hat sich nach einiger Zeit herausgestellt, dass die Tür in der mitte ca. 1 cm vom Rahmen weg ist. Die Tür hat sich in der Mitte nach innen gewölbt, der Rahmen nach außen. Dummerweise verweisen Hersteller (m.E. verantwortlich für die Tür) und Schreiner (m.E. verantwortlich für den korrekten Einbau des Rahmens) jeweils beide auf die mögliche Toleranz von 4 mmm, die sie einhalten würden. Tja, dadurch, dass sich Tür und Rahmen in verschiedene Richtungen biegen, summieren sich die Toleranzen derweit auf, dass die innere Dichtung nicht mehr vollständig am Rahmen anliegt. Dadurch zieht es und die vom Hersteller beworbene Schalldichtigkeit ist auch nicht mehr gegeben.

    Auch das verschieben des Türfalle hat nix gebracht, die konnte die Toleranz nicht vollständig ausgleichen. Die Tür hat übrigesd in der Mitte einen normalen Schnapper und oben und unten je einen Fallhaken.

    Ach ja, die Tür ist aus Holz mit Schaumstoffkern und Dampfsperre und mit Melanimbeschichtung.

    Kann mir jemand helfen, wie ich am besten eine dichte Tür bekomme ? Muss ich erst mit einem SV kommen?


    Viele Grüße
    Stefan

  • #2
    nur als frage läßt sich die Tür abschließen?
    Schönen Gruß

    Patrick

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    • #3
      Ja, geht

      Die Haken fallen ja nur durch die Schwerkraft, das geht problemlos. Wenn ich dann die mittlere Schließe noch rumschließe, hat es etwas Zug (wir haben ja den Schnapper im Rahmen bis zum Maximum verstellt), aber es geht auch problemlos.


      Grüße
      Stefan

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      • #4
        Poste doch mal n Bild der Türe mit Rahmen, eigentlich dürfte sich der Rahmen bei fachgerechtem Einbau nicht so stark verziehen können, oder besitzt die Türe noch ein Festteil ?

        Kommentar


        • #5
          Also wenn sich die Tür tatsächlich noch leichtgängig abschließen läßt,
          kann der Verzug keine 10 mm betragen.

          Ich kenne kein Schließblech, welches solch ein großen Verstellbereich hat.
          Gruß Christoph

          Kommentar


          • #6
            habs nochmal getestet

            also, zum zuschließen muss ich die tür randrücken. dann liegt aber die innendichtung in der mitte immer noch nicht an.

            ich schau mal, ob ich fotos machen kann, ist nicht so einfach, sowas zu fotografieren.

            Kommentar


            • #7
              Hi,

              es gehört zu der Funktion einer Haustür, dass diese im verschlossenen Zustand u.a. auch "dicht" ist und desshalb sollte das Teil auch an der Dichtung anliegen...
              Ich würde machen...

              Grüße,
              Peter

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              • #8
                Zitat von pme Beitrag anzeigen
                dass diese im verschlossenen Zustand u.a. auch "dicht" ist und desshalb sollte das Teil auch an der Dichtung anliegen...
                Es ist richtig das die Tür dicht sein muß, jedoch wenn der Flügel eine Aufschlagdichtung und eine Mitteldichtung hat reicht es für die Dichtigkeit
                wenn die Mitteldichtung richtig anschlägt. In dieser ist in der Regel mehr Toleranzausgleich wie bei der Aufschlagdichtung.
                Die wenigsten Aufschlagdichtungen liegen bei einer nur 5mm runden Tür noch an.
                Gruß
                Uli

                Uli

                Kommentar


                • #9
                  leider leider

                  ist die Dichtigkeit nicht gegeben. Ich seh ja die Mitteldichtung nicht, aber ich nehme an, die ist nicht dicht. Es zieht leider bei ungünstigen Bedingungen rein. Und, wie gesagt, der Lärmschutz ist auch nicht gegeben. Erst wenn ich die Tür manuell randrücke, wird es deutlich leider.

                  Das Problem ist halt, zwei Firmen, keiner will's gewesen sein.

                  Kommentar


                  • #10
                    Wenn die Firmen nicht reagieren, sollte ein gemeinsamer Termin mit einem SV Klärung bringen...

                    Grüße,
                    Peter

                    Kommentar


                    • #11
                      Hallo applegg,

                      Das Problem ist halt, zwei Firmen, keiner will's gewesen sein.
                      ....was soll man da noch viel diskutieren? So wies aussieht kommen hier mit der Zeit locker 20 verschiedene Meinungen zusammen - alle mit eventuel, in der Regel oder sonst in diesem Sinne.

                      Jetzt gilt es Fakten schaffen, denk über Peter`s Vorschlag nach!
                      mfG aus Bayern Karl Standecker

                      Kommentar


                      • #12
                        wie ich in meinem ersten beitrag erwähnte

                        ist ja der sv auch geplant, aber der kostet ja auch geld. Wer zahlt das denn eigentlich. Der, der dann schuld ist? oder ich?

                        ich hatte ja nur gefragt, ob es eventuell alternativen gibt. Sind ja auch einige sv's unter den Forumsteilnehmern. ich will's ja nicht gleich mit allen handwerkern verderben.

                        Kommentar


                        • #13
                          Moin,
                          da gibt es keine Alternativen. Die Tür erfüllt nicht ihre Funktion..PUNKT, also...
                          Wie sagte khr mal so schön: wer die Musik bestellt, muss die auch bezahlen(erstmal)
                          Gruß vom Emsländer

                          Didi

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                          • #14
                            mal nachgebohrt

                            wie sieht es dann mit den Kosten aus. Erstmal zahl ich, ok. Angenommen, das Produkt muss nachgebessert werden, muss dann der Verursacher die Kosten übernehmen?

                            Nimmt man dann einen obuv SV Tischlereihandwerk ?

                            Grüße
                            applegg

                            Kommentar


                            • #15
                              Hallo,

                              bei einem Privatgutachten übernimmst du die Kosten für den SV, auch wenn du recht hast, außer es gibt eine interne Absprache. Anders sieht es aus, wenn sich beide Parteien auf einen SV einigen können und der SV einen Auftrag für ein Schiedsgutachten erhält, dann werden die Kosten gemäß der Schuldfrage durch den SV aufgeteilt.

                              Am besten nimmst du einen öbuv SV des Tischlerhandwerks, Adressen bekommst du über deine zuständige Handwerkskammer.

                              Gruß Andreas
                              Mit freundlichen Grüßen
                              Andreas Euler

                              Geht nicht gibt es nicht !

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