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Nettiquette: Regeln für das Schreiben von Themen und Antworten

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Innentüren Toleranzen...

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  • Innentüren Toleranzen...

    Hallo zusammen,

    ich habe vor kurzem neun Innentüren von einer Fachfirma montiert bekommen und habe mit den Qualität der Montage und der Maßhaltigkeit der Türen selber, einige Probleme. Vielleicht bin ich aber auch nur pingelieg?

    Problem 1: Abstand Zarge zum Boden:
    Einige Zargen haben einen Abstand von bis zu 7 mm zum Boden.
    Bad EG rechts.jpg
    Kinderzimmer links 7 mm.jpg
    Küche rechts 6 mm.jpg
    Die Silikonfugen, welche der Monteur gezogen hat, habe ich gleich wiederentfernt, da diese mit Ästhetiknun gar nichts zu tun hatten.

    Der Chef mein nun, das solche Abstände im Altbau vollkommen normal seien. Speziell dann, wenn der Boden nicht im Wasser ist.

    Ja, an der Türe im Kinderzimmer fällt der Boden innerhalb der Türbreite um 5,5 mm ab.

    Aber diesen Abstand kann man doch problemlos mit einer Wasserwaage messen und die Zarge dann dementprechend kürzen, damit der Abstand der Zarge nur 2 bis 3 mm beträgt.

    Der Chef meinte, dass dies viel zu viel Arbeit sei, und man immer eine Seite der Zarge am Boden aufstellt und die andere Seite einfach ins Wasser bringt.

    Ich behaupte, mit eine bisschen Motivation, einer Wasserwaage und einem Maßband kann man solche Abstände vermeiden. Wie seht Ihr das?

    Problem 2: Schnittkanten:
    Alle Schnittkanten sind nicht gerade und sehen stümperhaft aus. Der Monteur meine, dass man nicht so genau sägen müsse, da ja sowieso alle Zargen silikoniert werden müssen. Der Chef meinte noch, dass nur im Albau silikoniert wird. Im Neubau wird jedoch nicht silikoniert. Das verstehe ich nicht. Man silikoniert doch, um die Türzaren vor Feuchtigkeit zu schützen. Und die gibt es im Neubau beim Wischen des Bodens doch auch, oder?

    Wären die Schnittkanten sauber durchfgeführt worden, hätte ich mir die Silikonfuge (=Wartungsfuge) wenigstens an ein paar Türen sparen können.

    Was meint Ihr dazu?


    WZ links 2.jpg
    WZ rechts.jpg
    GZ rechts.jpg
    GZ Links.jpg


    Problem 3: Abstand Türblatt zum Boden:
    Im Kinderzimmer steht das Türblatt auf der einen Seite 7 mm und auf der anderen Seite 14 mm vom Boden ab. Die 7 mm sind wohl noch im Toleranzbereich. Die 14 mm ergeben sich, weil der Boden zwischen der Zarge um 5,5 mm abfällt. Wie sieht in solch einem Fall eine fachgerechte Montage aus? Muss der Monteur das Gefällte beim Ablängen der Zage berücksichten, damit der Abstand zwischen Türblatt und Boden nicht größer 7 mm wird? Wäre nach meinen Messungen auf jeden Fall möglich gewesen.

    Problem 4: Abstand Türblatt zu Türdichtung (Türen sind von HUGA):
    An einigen Türen hat das Türblatt oben und unten einen Abstand zur Türdichtung von bis zu 5 mm. Wenn der Raum abgedunkelt ist, ist ein Lichteinfall zu sehen. In der Mitte liegen alle Türblätter an der Dichtung an. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies im Toleranzbereich liegt. Welche Erfahrungswerte habt Ihr hier?

    Viele Grüße & Danke fürs Lesen, Detlef

  • #2
    Hallo,
    wenn das Türblattoben und unten absteht, in der Mitte jedoch anliegt, dann besteht der Verdacht, dss das Blatt verzogen, bzw.krumm ist. Gründe können falsche Lagerung oder thermische Einflüsse (z.B. große Temperaturunterschiede auf beiden Seiten) sein.
    Die Sägeschnitte sind wohl mit der Stichsäge gemacht, dafür gibt es bessere Maschinen mit Schienenführung. Und wenn der Fußboden schief ist, kann man zwar die Zarge auf einer Seite abschneiden, muss dann aber auch die Tür entsprechend schneiden. Öffnet die Tür danach in Richtung steigender Fußboden, wird sie nicht mehr ganz aufgehen.

    Kommentar


    • #3
      Guten Tag,

      hier erhalten Sie einmal eine kurze Info über die Türmontage
      https://gg-innentueren.de/wp-content...tage-sep08.pdf

      Dazu meine Kurzversion:
      Zargen werden an den Boden mit ca. 3mm Luft angepasst und die Türen dementsprechend eingekürzt. Danach die Zargen am Boden versiegelt. Diese Versiegelung muss aber in der Regel vorher spezifiziert und angeboten werden.

      Die "Durchbiegung" kann evtl. auch an einem durchgebogenem Futterbrett liegen. Gerade bei schmalen Wandstärken bis ca. 14cm haben meines Wissens alle Hersteller aufgrund der Verleimung der Falzbekleidung an das Futterbrett eine leichte Durchbiegung. Dies könnte die 5mm Abstand erklären.
      Diese ist bei der Montage durch einrichten, wenn nötig mit einer kleinen Zwinge, gerade zu stellen.
      Daher erst einmal nachsehen ob es die Türe oder Zarge ist. Natürlich kann die Türe auch Rund oder Winsch sein. Hatte diese evtl, Klimastress? Die Durchbiegung der Türe wird immer auf der konkaven Seite gemessen.

      Bei weißen Zargen mit einer weißen Gummidichtung ist bei allen Herstellern ein Lichtdurchgang möglich. Bei ihrem Hersteller, ich denke es ist die Duratoberfläche, ist schon eine 2 Kammer Dichtung montiert, welche dies vermindert, allerdings sind die Dichtungen alle nicht Lichtdicht. Dafür gibt es spezielle Profile, die allerdings immer schwarz sind. Sieht bei einem weißen Element nicht gerade schön aus.

      Die Frage ist, wenn es ein Neubau ist, warum ist der Boden so schief und hat es die Montagefirma sich vorher angesehen?

      War es evtl. eine "preissensible" Montage?

      Gruß
      Andreas Knoll
      Zuletzt geändert von türenknoll; 23.02.2017, 21:21.
      Von der Wiege bis zur Bahre, Vorschriften und Formulare

      Kommentar


      • #4
        Das Problem ist, dass der Chef alles mit dem Argument "Altbau" ablehnt.

        Ich habe das 58er Haus kernsaniert. Da iss nix mehr mit Altbau. Dennoch gibt es tatsächlich Höhenunterschiede zwischen den Zargen. Im Kinderzimmer sind es 5,5 mm.

        Aber ich bin doch extra zum Profi gegangen und haben gutes Geld (neuen Türen für 6000 €) liegen gelassen, um Türen von hoher Qualität mit optimaler Montage (= auch ästhetisch) zu erhalten.

        Es gibt vier Kernfragen:
        1. Müssen die maximal 3 mm Abstand zwischen Zarge und Boden auch im Altbau, bzw. bei Böden mit Höhenunterschied, eingehalten werden?
        2. Ist es zulässig, den oben gennanten Umstand zu umgehen, indem man behauptet, dass wegen einem Feuchtigkeitsproblem die Türzargen sowieso silikoniert werden müssen?
        3. Kann ich den Tausch der Zargen verlagen, weil diese unsauber und krumm abgelängt worden sind?
        4. Kann ich den Tausch der Zargen verlagen, weil diese zu weit vom Boden abstehen?


        Viele Grüße & Danke, Detlef
        Zuletzt geändert von felted; 23.02.2017, 22:37.

        Kommentar


        • #5
          Guten Morgen,

          es gelten die Normen und Richtlinien sowohl beim Neubau wie auch beim Altbau.

          Ob die 9 Elemente 600,-€, 6.000,-€ oder 16.000,-€ gekostet haben ist erst einmal egal. Es gelten ebenso die Vorschriften.

          Das unterlegen und silikonisieren ist wie schon weiter oben erwähnt eine Extraleistung und muss spezifiziert werden.

          Ob die Zargen getauscht oder nachgearbeitet werden müssen, kann man auf die Ferne nicht sagen. ich empfehle hierfür einen ortsansässigen Kollegen, der einmal drüber schaut. Dieser kann dann auch gleich nachsehen, ob die Türe oder die Zarge "krumm" ist.

          Gruß
          Andreas Knoll
          Von der Wiege bis zur Bahre, Vorschriften und Formulare

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          • #6
            Das kam heute per Newsletter. Vielleicht hilft es Ihnen ein bischen weiter.
            Axel Witzki

            Kommentar


            • #7
              Zitat von Axel Beitrag anzeigen
              Das kam heute per Newsletter. Vielleicht hilft es Ihnen ein bischen weiter.
              In Sachen Bodenluft zu feucht zu reinigenden Bodenbelägen ist definitiv Diskussionsbedarf.
              Die "3mm Forderung" an die Erhöhung einer Holzzarge ist faktisch nicht mal physikalisch zu erklären, wenn es um den Feuchteeintritt an Holzzargen geht im gewöhnlichen Gebrauch mit Steinzeug, Laminat oder Parkett.

              Ich bitte mal zu belegen, dass die geforderte 3mm Fuge und "regelkonforme" Silikonierung der Zarge möglichen Feuchte- Nässeeinfluss besser standhält, als eine Verfugung, wo die Zarge z.B. auf den Fliesenboden montiert wurde und fachgerecht an diesen versiegelt?

              Meine Meinung gegen die Richtlinie des IFT´s!

              Kommentar


              • #8
                Grüß Gott

                Ich bitte mal zu belegen, dass die geforderte 3mm Fuge und "regelkonforme" Silikonierung der Zarge möglichen Feuchte- Nässeeinfluss besser standhält, als eine Verfugung, wo die Zarge z.B. auf den Fliesenboden montiert wurde und fachgerecht an diesen versiegelt?
                Gegenfrage: wie funktioniert eine fachgerechte Verfugung bei bodenaufsitzend?
                mfG aus Bayern Karl Standecker

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                • #9
                  Gar nicht, zwei-Flanken-Haftung geht dann nicht wirklich
                  Grüßle aus Münchingen
                  Freddy Esslinger

                  Kommentar


                  • #10
                    Moin,
                    ne 3 er Fuge aber genauso wenig.
                    Peter hat da mal was zu geschrieben, das er in dem Bereich keine Probleme mit der Zarge auf Boden und Silkon hat, ist halt keine Funktionsfuge .

                    Was sich ja auch beißt in meinen Augen
                    Bei schwimmenden Böden, sollte die Last der Zarge nicht drauf stehen, aber Du musst die Kräfte wieder ableiten, spätestens bei schweren Türen.

                    Dieses Nachschneiden der Zarge finde ich nicht praxisnah, gut im Altbau, musst man sowieso anpassen, da spielt es keine Rolle mehr, aber auf der Baustelle 3 mm nach schneiden, naja, möglich , aber nicht wirklich beliebt.
                    Beste Grüße !
                    Michael Melchior

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                    • #11
                      Zitat von M.M Beitrag anzeigen
                      Moin,
                      ne 3 er Fuge aber genauso wenig.....
                      Warum soll die nicht funktionieren, bei fachgerechter Vorbereitung der Fuge?
                      Fugentiefe begrenzen und Spanplatte primern
                      Grüßle aus Münchingen
                      Freddy Esslinger

                      Kommentar


                      • #12
                        Gegenfrage: wie funktioniert eine fachgerechte Verfugung bei bodenaufsitzend?
                        Wie es schon immer (meistens) funktioniert hat. Zarge auf Fliesen stellen, mit Sili andichten und mit Schablone/Gleitmittel abziehen, wie auch Badewannen/Duschtassen an angrenzende Bauteile abgedichtet werden.
                        Bitte nun nicht wegen möglichen Haarrissen aufgrund hygroskopischer Bewegungen der Zargenteile Bedenken anmelden. Davon sind auch die nach IFS hergestellten Fugen betroffen, denn die 3mm stellen ja keinen wirklichen Schutz vor aufkommender Nässe in gewöhnlicher Nutzung dar. Schlimmer noch, dass die Außenkante der Zarge eigentlich fast "haaresbreit frei" liegen muss, falls nach den einschlägigen Regelwerken abgedichtet wird. Aufquellung vorprogrammiert?
                        Ich behaupte mal JA ... für einen erheblich höheren Montageaufwand!

                        Und, die 3mm Abstandsforderung der Zarge zu einem z.B. Fliesenbelag stellen doch keinen "Schutz" vor aufkommender Nässe/Feuchte dar. Es geht doch nicht um stehendes Wasser, sondern um das Reinigungsverhalten. Also, wie oft und welchem Feuchtepotential z.B. der Wischmopp die Zarge penetriert...


                        Gar nicht, zwei-Flanken-Haftung geht dann nicht wirklich
                        Lieber Freddy,
                        du gehts hier fehl. Hier gemeint ist eine 2-Flanken-Fuge.
                        Was du meinst ist eine 3-Flanken-Haftung, welche an Fenstern mit Sili auf Schaum ohne Rundschnur.


                        ne 3 er Fuge aber genauso wenig.
                        Peter hat da mal was zu geschrieben, das er in dem Bereich keine Probleme mit der Zarge auf Boden und Silkon hat, ist halt keine Funktionsfuge .
                        Lieber Michael,
                        da hatte der Peter wohl recht.


                        Warum soll die nicht (3mm Fuge) funktionieren, bei fachgerechter Vorbereitung der Fuge?
                        Fugentiefe begrenzen und Spanplatte primern
                        Lieber Freddy,
                        Spanplatte primern...?? Biite noch mal nachdenken.


                        Die 3mm Fugenforderung obliegt einer unzureichenden Erarbeitung des IFZ.

                        Aus meiner Sicht definitiv keine allgemein anerkannte Regel der Technik.

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                        • #13
                          Grüß Gott Andreas

                          Wie es schon immer (meistens) funktioniert hat.
                          Diesen Spruch kennt jeder Handwerker .... beschreibt dann auch die Qualität des Aussprchenden.

                          ..... wie auch Badewannen/Duschtassen an angrenzende Bauteile abgedichtet werden.
                          ..... vom Heimwerker und Bastler ja - von dem, der das Handwerk "Fliesenleger" gelernt hat nicht!

                          Und, die 3mm Abstandsforderung der Zarge zu einem z.B. Fliesenbelag stellen doch keinen "Schutz" vor aufkommender Nässe/Feuchte dar. Es geht doch nicht um stehendes Wasser, sondern um das Reinigungsverhalten. Also, wie oft und welchem Feuchtepotential z.B. der Wischmopp die Zarge penetriert...
                          ..... wirklich verstanden hast das Thema nicht, .... da fehlen halt die Jahre.
                          mfG aus Bayern Karl Standecker

                          Kommentar


                          • #14
                            Zitat von kstandecker Beitrag anzeigen
                            Grüß Gott Andreas
                            ..... wirklich verstanden hast das Thema nicht, .... da fehlen halt die Jahre.
                            Deswegen bin ich ja so froh, dass ich immer auf dich zählen kann, lieber Karl.
                            Du beantwortest stets meine Unwissenheit mit korrigierenden/nachfragenden Beiträgen, damit ich immer besser werde... in meinen jungen Jahren.

                            Vielen Dank dafür.

                            Kommentar


                            • #15
                              Da muss aber noch ordentlich Schleifpapier an die Tür!

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