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Nettiquette: Regeln für das Schreiben von Themen und Antworten

Anleitung: Regeln für das Schreiben von Themen und Antworten


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Planungsfehler bei Einbau von Zarge und Glastür?

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  • Planungsfehler bei Einbau von Zarge und Glastür?

    Hallo zusammen,

    wir wohnen in einem 1933 in Nachbarschaftshilfe gebauten Haus (es wurden auch damals schon nicht immer die besten Materialien verwendet). In den 1970er Jahren wurde das Haus erweitert und umgebaut - wiederum im do it yourself-Verfahren und unter nachbarschaftlicher Mithilfe. Dabei hat man sich auch teilweise an Fachgewerke getraut, wo ein wenig die Kompetenz gefehlt hat. In der Summe: Es ist nicht alles so, wie man es sich wünschen würde, was bei Sanierung und Renovierung immer mal wieder die eine oder andere Überraschung hervorbringt. Das als Vorabinformation zum Haus und den Gegebenheiten.

    Wir haben nun einen Raum komplett saniert und in disem Zuge den alten Dielenboden in diesem Raum und dem angrenzenden Flur entfernt und Eichenparkett legen lassen. Der Boden war nicht in der Waage, sondern hat ein kleines Gefälle. Da der Flur an eine Treppe (die abwärts führt) grenzt, wurde dieses Gefälle auch nur leicht abgemildert, da die letzte Stufe der Treppe sonst zu hoch geworden wäre.

    Es wurde nun auch eine neue Tür zwischen saniertem Raum und Flur eingebaut. Der Tischler hat nach Einbau des Bodens Maß genommen und eine passende Zarge sowie die gewünschte Glastür bestellt - hatten wir zumindest gehofft.

    Als der Mitarbeiter des Tischlers die Tür einbauen wollte, hat er zunächst seine Wasserwaage auf den Boden gelegt und sodann uns hinzugerufen. Da die Tür entgegen des Gefälles geöffnet wird, müsse man die Zarge höher setzen, weil die Tür beim Öffnen sonst in den Boden gerammt würde. Kürzen kann man eine Glastür ja nicht. Die Tür hat nun einen Spalt von etwa 1,4 cm, Die Zarge steht etwa 8 mm über dem Boden.

    Eine Abdichtung der Zarge mit Silikon haben wir abgeleht (hat der Meister uns vorgeschlagen), da der Boden geölt ist (der Mitarbeiter meinte zu uns auch, dass dies nicht gut wäre).

    Momentan suchen wir noch nach Lösungen. Aus unserer Sicht (ist ja immer alles eine Frage der Perspektive) handelt es sich um einen Planungsfehler. Der Meister hätte, wie es auch sein Mitarbeiter gemacht hat, einfach mal das Gefälle überprüfen sollen, ob es nicht zu groß ist. Er nimmt sich davon aber nichts an und sagt, dass er bei einem neuen Boden davon ausgegangen sei, dass dieser in Waage sei.

    Meine Fragen:

    Handelt es sich um einen Planungsfehler oder konnte der Meister davon ausgehen, dass der Boden schon in Waage ist?

    Welche Möglichkeiten gibt es noch, den Spalt unter der Zarge dauerhaft und optisch ansprechend zu füllen? (Wir haben dem Tischler jetzt Reste des Perketts mitgegeben, damit er passende Stücke schneidet, die wir unter die Zarge schieben können, das sieht vielleicht noch ganz gut aus).

    Was kann man mit dem Spalt unter der Tür machen? Meine Frau hat heute bei einer Fachfirma angerufen, die meinte, auch bei Glastüren gebe es die Möglichkeit, einen Türheber einzubauen. Der Tischler meinte, dies sei bei einer Glastür nicht möglich.

    Vielen Dank für jeden Tipp!

  • #2
    Wenn der Kollege (Tischler) aufgemessen hat, vor Ort und Stelle, hat er meiner Meinung nach jetzt ein Proplem.
    Raus mit dem Türelement. Neues passendes rein. Aus die Maus. Shit happend.
    Wer keine Fehler macht, hat noch nie gearbeitet. Aber man sollte zu seinen Fehlern stehen.
    Gruß Suchi

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    • #3
      Tag
      Ich kenne die Bänder der Tür nicht
      Ev. geht es mit steigenden Bändern, Blatt hat 14 mm Luft, Zarge 8 mm
      Wenn die Zarge auf dem Boden steht hat das Blatt 6 mm Luft
      Vielleicht schaffen die Bänder ja den Rest
      Gruß M.Klischies

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      • #4
        Bei einem neuen Boden wäre ich auch davon ausgegangen, daß der Boden einigermaßen gerade ist.

        Steigende Bänder für Glastüren habe ich noch nicht gesehen, was aber nicht
        heißen mag, daß es die nicht gibt.

        Reste des Parkets unter die Zarge schieben ist nicht die schlechteste Lösung,
        wenn es sauber gemacht wird.
        Den Spalt zwischen Glastür und Boden kann man mit einer absenkbaren
        Bodendichtung schließen.

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        • #5
          Jetzt hätte ich gerne die Defination des Bodens der einigermaßen gerade ist. Reste des Parkets unter die Zarge schieben?! Ist das eine fachgerechte Leistung?
          Ich bestell mir doch keine Ganzglastüre und montiert wird eine Türe wo unten ein Alu Querbalken hängt.
          Meiner Meinung Planungs und Beratungsfehler
          Gruß Suchi

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          • #6
            Zitat von malgucken Beitrag anzeigen
            ...
            Als der Mitarbeiter des Tischlers die Tür einbauen wollte, hat er zunächst seine Wasserwaage auf den Boden gelegt und sodann uns hinzugerufen. Da die Tür entgegen des Gefälles geöffnet wird, müsse man die Zarge höher setzen, weil die Tür beim Öffnen sonst in den Boden gerammt würde...
            Das heißt aber Ihr habt dann vor Ort entschieden dass die Tür nun so eingebaut werden soll.
            Und jetzt seid Ihr mit eurer eigenen Entscheidung nicht mehr zufrieden und der Schreiner ist der Dumme...

            Wenn der Meister dies nun beim Aufmessen auch bemerkt hätte, wäre wahrscheinlich die gleiche Entscheidung gefallen. Ich kann mir nicht vorstellen dass Ihr eine schräge Glastür wollt.
            Grüßle aus Oberschwaben

            Bruno

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            • #7
              So sehe ich das auch.

              Der Fehler wurde besprochen, ich gebe aber zu, es ist immer eine blöde Situation, wenn so was passiert
              Beste Grüße !
              Michael Melchior

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