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altes Haus Aufsparrendämmung Dampfbremse

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  • altes Haus Aufsparrendämmung Dampfbremse

    wir haben ein altes haus welches derzeit saniert wird:

    das OG ist nahzu komplett ausgebaut so dass ein zugang zum Dach von innen nicht möglich ist (ohne dass man alle decken runterholt).

    das dach soll jetzt gedämmt werden. aufgrund der sparrenstärke 10*12cm denke ich an eine aufsparrendämmung von 16 cm.

    frage:

    wie bringe ich eine dampfsperre jetzt noch rein ??? wir haben ein Bad im OG (indem sich auch ein dachfenster befindet).

    Oder brauche ich garkeine dampfsperre (schimmell etc)?

    oder soll ich im bad mit latex farbe oder einer spezial tappete mit alu tapezieren?

    die restlichen räume oben sind die kinderzimmer, welche jeweils eine gaube besitzen. was mache ich?

    danke für jeden rat

    gruss

    andreas

  • #2
    Moin,

    Aufsparrendämmung funktioniert nur, wenn Ihr das Dach von Außen komplett entfernt.
    Sprich, Pfannen runter, Dachlatten ab, Dachflächenfenster raus, Ent- und Belüfter ggf. raus., Konterlatten auf die Sparren, Folie rein, Dämmung rein, Latten rauf, Pfannen rauf.
    Und das Ganze schön verkleben, versteht sich !

    Ich meinte mal bei ISOVER ( mußt mal googeln) oder anderen Dichtstoffherstellern mal so etwas auf der Homepage gesehen zu haben.
    Mußt mal schauen.

    Ansonsten empfehle ich das Forum im Bau.de , da mußte mal unter Dach oder so nachschauen, denn hier sind meist , ich meine auch überwiegend, nur Tischler und/oder Schreiner aktiv.

    Viel Erfolg

    Gruß
    Thomas Müller

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    • #3
      Guten Abend,

      ich halte das vorgeschlagene Vorgehen für richtig... aber es ist noch die Frage zu lösen, wie sie eine Dampfsperre einbauen. Sie haben die Möglichkeit die Dampfsperre unterhalb der Dämmung (=innen) einzubringen. Fragt sich nur wie groß die innere Dämmung (= Innenausbau) ist. Hier muß ein entsprecheder Unterschied in der Dämmeigenschaft vorliegen, d.h. innen möglichst wenig.

      Eigentlich spricht das für einen gewissen PLANUNGSBEDARF, den ihne sicher ein Bauphysiker / - Ingenieur macht. Ich rate deshalb zu dieser Vorgehensweise, weil sie sich größere Probleme schaffen könnten, als sie denken.
      Mit freundlichen Grüßen

      Ralf Spiekers
      Tischler Schreiner Deutschland
      Technik - Normung - Arbeitssicherheit

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