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Nettiquette: Regeln für das Schreiben von Themen und Antworten

Anleitung: Regeln für das Schreiben von Themen und Antworten


1. Bitte formuliere Deine Frage klar und deutlich und fasse Dich kurz. Bedenke, höfliche Umgangsregeln sind hier sehr erwünscht!

2. Die Antwort in dem Thema sollte auf die Frage zielen. Bleibe dabei höflich und sei vorsichtig mit Sprüchen, Ironie und Sarkasmus. Die "smilies" sollen helfen, diese zu verdeutlichen.

3. Details wie Namen, Firmen, Marken und Adressen in den Beiträgen der öffentlichen Foren sollten vermieden werden.

4. Untersagt ist es, Werbung zu betreiben. Dies gilt auch für die so genannte „Schleichwerbung“. Falls ein Link eingestellt wird, sollte dieser mit dem Thema was zu tun haben, informativ und keine Form von Werbung sein.

Wird ein Link von Herstellern, Verkäufern usw. zu Werbungszwecken eingesetzt gilt folgende Kosten/Preisvereinbarung als anerkannt:

a) beim Forumsbetreiber gebuchter Link: 250,00 Euro zuzüglich MwSt.

b) illegaler, den Forumsregeln nicht entsprechender Link: 1000,00 Euro zuzüglich MwST und aller Rechtsanwalt- und Nebenkosten.


5. Fragen, die auf eine Rechtsberatung zielen, dürfen hier nicht beantwortet werden.

6. Die Übernahme von Artikeln und Berichten sind ohne Zustimmung des Urhebers nicht erlaubt (copyright) und dürden hier nicht eingestellt werden, da sie für den Betreibers des Forum Ungemach bedeuten können.

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8. Unverständliche und nutzlose Kommentare, auch in alleiniger Form von Smileys, sind hier nicht erwünscht und werden von dem Administrator oder den Fachbetreuern gelöscht.

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Sauna im Keller - Dämmen? Schimmel?

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  • Sauna im Keller - Dämmen? Schimmel?

    Hallo zusammen,

    ich möchte einen bisher nur als Abstellkammer genutzten Kellerraum mit Sauna und Dampfbad "aufmöbeln". Dazu sollte dort aber erstmal gründlich renoviert werden und dabei sorgt die Wärmedämmung bei mir für ziemliches Kopfzerbrechen.

    So siehts bisher aus: Der Keller besteht aus einem großen Raum (ca. 50 qm), einem kleineren (13 qm - dort soll die Sauna & Dampfbad rein) und dem Treppenhaus. Die Wände bestehen aus Dennert-DX Betonelementen (24 cm dick, k-Wert ca. 2,1). Zum Erdreich hin sind die Wände mit einem teerartigen, schwarzen Anstrich versehen. Eine Außendämmung konnte ich bei einer kleinen Probegrabung bisher nicht entdecken. Der große Kellerraum und das Treppenhaus (im Keller) haben keine Heizung (dafür aber der kleinere Kelleraum). Innendämmung existiert bisher nirgends.

    -> Der Keller ist also ziemlich kalt. Im Winter auch mal deutlich unter 10 Grad.

    Die Planung: Aus Kostengründen möchte ich nur in dem kleinen Kellerraum Veränderungen vornehmen. Da man sich dort nach dem Saunagang auch entspannen können soll, wird dort während der Nutzung eine Temperatur von über 20 Grad herrschen. Da drumherum alles schweinekalt ist, muss also gedämmt werden, sonst "heize ich mich ja tot". Soweit so gut.

    Doch wie sieht es nun mit der Feuchtigkeit aus? Eigentlich hatte ich Dämmplatten mit einer Dampfsperre (also z. B. Alu) geplant. Damit alle Wände und die Decke abdecken, darüber verputzen und gut ist.

    Problem 1: Für Wasser- und Elektroanschlüsse muss die Dampfsperre durchbrochen werden. Außerdem hängt an einer Wand noch die Steuerung & Pumpe für die Regen-Zisterne. Wenn ich diese nicht abmontieren lassen will, kann dort auf einer Breite von ca. 80 cm nicht gedämmt werden. Es gäbe in dem Raum also noch Lücken, wo sich die Feuchtigkeit in der warmen Raumluft auf der kalten Wand niederschlagen kann. Bei minimalen Undichtigkeiten wie einer Steckdose soll das ja angeblich nicht so wild sein. Stimmt das? Aber das Teilstück mit dem "Regenmanager" ist ein echtes Problem, oder?

    Problem 2: Ich habe in einem Ratgeber gelesen, dass eine Wand, die außen mit einem "bitumenhaltigen" Schutzanstrich versehen ist, von der Innenseite besser nicht mit einer Dampfsperre isoliert werden sollt. Von außen dringt dann minimal Feuchtigkeit in die Wand ein, kann aber auf der Innenseite nciht wieder hinaus und der schutzanstrich sorgt dafür, dass sie auch nur schlecht wieder zurück ins Erdreich kann. In der Folge sammelt sich dann mit der Zeit die Feuchtigkeit in der Wand. So in der Art stehts zumindest da drin. Kann das jemand bestätigen oder widerlegen?

    Hat jemand dazu Antworten, Ideen, Vorschläge, Lösungen?

    Vielen Dank schon mal! Ich bin wirklich sehr verunsichert und eigentlich kurz davor, das ganze Projekt wieder abzublasen. Aber das wäre sehr, sehr schade.

    P.S. Der Kellerraum hat zwei Fenster. Man könnte also nach der Benutzung ordentlich lüften, um die feuchte Luft herauszubekommen. Bis dahin ist es allerdings einige Stunden schön warm und feucht in dem Raum. Und außerdem gibt ja auch das Holz der Sauna wahrscheinlich noch nach und nach Feuchtigkeit in die Raumluft ab. Ich will da wirklich kein Risiko eingehen!

  • #2
    Guten Tag GWeberBV.

    Nun, zu Deiner Dämmung kann ich so nicht viel sagen, ich habe aber mal einen anderen Denkanstoß.

    Hast du alternativ mal an eine Infrarotkabine gedacht?
    Mal eine Kurzfassung.
    Sauna:
    Kraftanschluss, Nasszelle, viel Aufwand.
    Aufheizen 1/2 bis 3/4 Stunde, drei Saunagänge mit Ruhepausen = 2 bis 2,5 Stunden. Aus diesem Grunde werden private Saunen nach einer gewissen Zeit zu 80% als teure Abstellräume genutzt.

    Infrarotkabine:
    220 Volt Steckdose. Keine weiteren Nasszellen, können sogar im Wohnzimmer aufgestellt werden. Aufheizen ca 5 Min., ein Durchgang von einer halben Stunde und fertig. Kann man auch locker zwischen Feierabend und Abendessen schaffen.

    Daneben gibt es noch viele Unterschiede. Ich will Dich auch nicht von der Sauna abbringen, sollte nur mal ein Denkanstoß zu einer Alternative sein.

    Mit wohnlichen Grüßen
    Edmund Behrmann
    Ihr TopaTeam-Tischler aus Neubruchhausen

    Spruch des Tages
    Zu mancher richtigen Entscheidung kam es nur,
    weil der Weg zur falschen gerade nicht frei war.
    Hans Krailsheimer
    Handwerk und Vertrauen - natürlich von Edmund Behrmann

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    • #3
      Guten Tag GWeberBV.
      nicht nur die Wärmedämmung in dem Saunaraum sind ein Problem bei diesem Plan, sondern auch die große Menge Kondenswasser, welches sich an den eiskalten Wänden von Treppenhaus und Restkeller niederschlagen werden. Das könnte im Haus zu erheblichen Schäden führen.
      Viele Grüße
      Walter

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