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Haustür (Esche) verzogen. Gibt es eine Lösung?

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    #16
    Ich finde die Drehbänder von den Höhen her sinnvoll angebracht. Wenn die in der Tiefe gut eingestellt werden, kann sich da auf die letzten 18 cm bis zur Ecke auf der Bandseite nichts wesentliches verziehen. Kann nur knarren und quitschen.
    Für die Schloßseite wäre ein Verzug über das Jahr von 3 mm tolerierbar. Das könnte eine gute neue Silikondichtung ausgleichen, wenn sie von einer Mehrfachverriegelung unterstützt wird.

    Doch das Ganze wird so ungefähr 600,- bis 700,- kosten und es bleibt ein Restrisiko, wenn das Türblatt doch mehr als die 3 mm arbeitet.

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      #17
      Darf ich mal ganz Vorsichtig fragen was die Tür gekostet hat?
      Bei der Holzart glaube ich auch nicht an Esche. Wäre sehr ungewöhnlich.
      Könnte es Eukalyptus gewesen sein?
      Gruß Uli

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        #18
        Kann leider die Rechnung nicht mehr finden, ist so ca. 6 Jahre her. Bin aber sicher, dass es Esche war. Hat so 1100,- Euro gekostet.

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          #19
          Den Ausrichtbeschlag habe ich hier auch mal bestellt und eine Probe gemacht. Könnte funktionieren.
          Aber bei den Arbeitskosten und der Belästigung des Kunden bei einem bestehenden Türblatt habe ich lieber ein neues Türblatt mit mehr Stabilisatoren gebaut und alle sind glücklich.

          Aber für Türblätter ab 235 cm Höhe wäre das eine echte Option beim Neubau.

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            #20
            Wenn ich die Einkaufskosten lese, bekomme ich meine Zweifel, ob sich überhaupt was rechnet......
            Grüße aus dem Saarland
            Michael Melchior

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              #21
              Es rechnet sich jetzt „wohl“ schon.
              Aber von den 1.000,- gesparten Kaufpreis damals gehen jetzt 700,- wieder drauf und die restlichen 300,- sind Risikozulage.
              Ein- und Ausbau würden bei einem Komplettaustausch noch dazu kommen.

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                #22
                Das mit dem Ausrichtbeschlag könnte klappen, sehe es aber wie Clemens.
                Die Um / Einbaukosten, dazu noch eine neue Dreifachverriegelung, und je nachdem müsste der Ausrichtbeschlag von Innen oder Außen eingearbeitet werden.
                Die Leimfugen könnten sich markieren, und die Tür müsste neu beschichtet werden.
                Bei Eschenholz sehe ich noch die Gefahr dass der Ausrichtbeschlag zwei mal Im Jahr justiert werden müsste. Da das Holz schnell auf Feuchtigkeit reagiert.
                Ich fräse den Beschlag immer in den Lamellen vor dem verleimen ein, so dass er sich von Außen nicht markieren kann.
                Gruß
                Albert

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                  #23
                  Ist die Alubodenschiene überhaupt korrekt eingebaut?, und auf einem Bild sieht es so aus, als ob der Blendrahmen zu kurz sei??
                  Gruß
                  Albert

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                    #24
                    Endlich passt mal eine Fußmatte innen vor die Tür

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                      #25
                      Zitat von C.Kusnik Beitrag anzeigen
                      Endlich passt mal eine Fußmatte innen vor die Tür
                      Da passt auch ein Eisbärenfell ...
                      Klaus Hermann Ries (khr)

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                        #26
                        Das Fell kommt vor den Ofen.

                        Aber 2 cm Luft unterhalb des Türblattes sehe ich so wie einen Briefdurchwurf.

                        Luxus, aber wenn man sich das erlauben kann...

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