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Schallschutzscheiben nachgerüstet ohne Wirkung!?

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    Schallschutzscheiben nachgerüstet ohne Wirkung!?

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    Hallo,

    ich bin zufällig bei Internetrecherchen zum Thema Schallschutzscheiben nachrüsten auf dieses wirklich sehr interessante Forum gestoßen. Ich habe folgende Frage bzw. Problem:
    Wir wohnen an einer stark befahrenen Hauptstraße und haben schon lange überlegt, ob wir in unsere normalen Isolierglasfenster Schallschutzglas nachrüsten lassen sollen. Leider gab es zu dem Thema untschiedlichste Aussagen. Von bringt gar nichts bis zu besser wirds auf jeden Fall. Wir haben uns nun doch entschieden und zumindest auf der Staßenseite die Scheiben tauschen lassen.

    LEIDER OHNE JEGLICHE WIRKUNG!! Kann das tatsächlich sein? Verbaut wurden Köwa UNIPHON 31/45 mit 45 db Schallschutz. Die Scheiden sind auch wesentlich dicher unds schwerer als die alten.

    Ich befürchte, dass der Handwerker hier schlampig oder falsch eingebaut hat. Wir haben hier wohl einen gelinde gesagt "ungeeigneten" Handwerker erwischt (nach eigenen Aussagen aber Fensterbauer seit 20 Jahre). Zumindest habe ich noch keine solche hässlichen und verschmierten Silikonfugen gesehen wie der sie hingeklatsch hat. Da sind meine Fugen immer noch wesnetlich schöner.

    Kann man beim Einbau der Scheiben soviel falsch machen, dass es wirklich gar nichts hilft?
    Wurde wie folgt eingebaut:
    Alte Scheiben rausgenommen, die waren mit kleinen Holzklötzchen in den Holzrahmen eingekeilt. Die Rahmen sind ca. 9 Jahre alt. Die neuen Scheiben hat er dann teilweise mit den alten Holzteilchen und teilweise neuen Kunststoffkeilen wieder verkeilt, mit einem Abstand von ca. 5-7 oder 8 mm zum Rahmen.
    Dann kamen wieder die Leisten dran und innen sowie aussen die unsäglichen Silikonfugen.

    Sollten nicht evtl. die Scheiben mit massiven Gummikeilen oder Abstandshaltern in den Rahmen fixiert werden? Ich kenne das vom PC her, dass man z.B. die Festplatte gummigelagert einbaut, um eine Ressonanzübertragung aufs Gehäuse zu vermeiden.

    Ausserdem könnte ich mir vorstellen, dass eine umlaufende Abdichtung mit einem eher schweren Dichtungsmaterial zwischen Scheibe und Rahmen das Resultat verbessert, oder liege ich hier falsch? Seine Aussage war, dass man den Zwischenraum nicht zumachen darf, wegen Kondenswasserabfluss dass sich im Zwischenraum bilden kann (kann durchaus sein, da die alte Scheibe auch einen offenen Abstand zum Rahmen hatte).

    Zusätzlich wurde noch eine zweite runde Silikondichtung eingebaut, aber teilweise nur links und rechts, da er oben wegen der recht schmalen Fensterrahmen nicht fräsen konnte. Unten sowieso nicht, da ist die Metallschiene.

    So jetzt hab ich mir fast zuviel Frust von der Seele geschrieben. Wäre über jede Antwort froh, ob man da jetzt noch was machen kann, ober ob wir das Geld zum "Schallschutzfenenster" rausgeschmissen haben?

    Vielen Dank!

    #2
    Hallo Bärchen (Süß)

    Mach mal deinen Fensterbauer nicht so schlecht .

    Also, zu den Silikonfugen kann ich nix sagen, dafür muss man sie gesehen haben.

    Schllschutzglas nachrüsten, mmmmmmmmmmh, das ist eine der schlechtesten Lösungen, wenn man wirklich viel erreichen will, da hätte dich dein Fensterbauer besser beraten müssen, das kann man ihm wirklich vorwerfen.

    Die Montage, wie du sie geschildert hast, auch mit den Verklotzungen, der Randfuge von ca. 5-6 mm ist in Ordnung und fachgerecht.

    Das es nichts bringt, das liegt hauptsächlich an anderen Faktoren. Bei einem Schallschutzfenster muss bei der Montage auch auf eine Schallschutzgerechte Abdichtung Fenster/Mauerwerk geachtet werden, dennhier kommt der meiste Schall durch, dies wurde ja nicht gemacht und auch sicher durch dich nicht beauftragt, weiter kommt es auf die Dichtungen an, die wurden sicher auch nicht getauscht. Auch Dichtungen alter und bei einem Schllschutzfenster sind diese auch anders ausgebildet und vor allem mehrfach, sicher ist das auch nicht der Fall.

    Also, von der Montage ist da alles recht gut gelaufen, soweit man das von hier beurteilen kann, von der Beratung was es Mangelhaft.
    Mit freundlichen Grüßen
    Andreas Euler

    Geht nicht gibt es nicht !

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      #3
      Hallo
      Andreas Euler hat Recht. Meist werden teuere Maßnahmen an Fenstern durchgeführt, obwohl der meiste Schall durch die Fassade und die Anschlußfugen kommt. Was ist denn für eine Fassade vorhanden? Kommst Du an die Anschlußfugen ran? Eine Siliconnaht soll natürlich wie gemalt sein, heute gibt es doch Siliconabzieher.
      Gruß Uli

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        #4
        Hallo,
        solche schalltechnische Unternehmungen müssen von Anfang an untersucht und geplant werden, ansonsten sind diese zum scheitern verurteilt.

        Zu unterscheiden sind die Übertragungswege, zum einen Luftschall zum anderen Körperschall. Ohne das gesamte Gebäude zu berücksichtigen und die diversen Anschlüsse/Übergänge der Außenwand, wie z.B. Betondecke, Balkenlager , Fensterrahmen, Heizungsnischen, Dachübergang, Dunstabzugsrohr, die Qualität des des Mauerwerks, das Öleinfüllrohr, Rolladen/Rolladenkasten oder den Anschluss Außenwand zur Straße zu bewerten, wird der Erfolg ausbleiben. Des weiteren ist die Möblierung, der Bodenbelag und die Decke der Zimmer mit einzubeziehen. Eine weitere Planungsaufgabe wäre festzustellen in welcher Frequenz-Höhe der Schallschutz auszuführen ist.

        Schallschutz ist ein allumfassendes Thema und muss in der Gesamtheit gesehen werden.
        Die Scheiben von Köwa bringen den versprochenen Wert. Deren schalldämmende Eigenschaft wird aber durch das weitere Umfeld aufgehoben und manchmal sogar verschlechtert.

        Deiner Beschreibung nach wurde hier Handwerken mit Heimwerken verwechselt!
        Es stellt sich eigentlich nur die Frage, was wurde Vereinbart und ist die Vereinbarung eingehalten.
        herzliche Grüße aus der Oberpfalz, Karl Standecker

        Kommentar


          #5
          Hallo,

          vielen Dank für die Antworten. Was das "schlecht machen" des Fensterbauers betrifft: bessere Beratung und sauberere Arbeit hätte ich schon erwartet.

          Die Fassade ist verputz, drunter 36,5 cm Planziegel geklebt. Haus ist ja erst 9 Jahre alt. Die Anschlußfugen sind die zwischen Fenster und Ziegelmauer, oder? Das wurde damals wie üblich eingekeilt und mit Montageschaum ausgeschäumt. Wenn ich den Putz innen in der Fensterlaibung in einer Breite von ca. 4-5 cm abschlagen würde, dann käme ich da von innen schon dran. Sollte ich mir tatsächlich die Arbeit machen: Wenn ich den Montageschaum rausgekratzt habe, mit was sollte ich dann idealerweise auffüllen? Mit Reparaturmortel ausspachteln und dann wieder zuspachteln? Wäre das schwerere Material. Oder Mineralwolle reinstopfen? Hab aber hier im Forum auch schon von schalldämendem Montageschaum gelesen. Müßte da dann vor dem wiederverspachteln/verputzen auch noch irgendein Dichtungsband drauf?
          Evtl. probiere ich das wirklich mal an einem Fenster im Schlafzimmer aus! Wenn´s tatsächlich helfen würde, dann wäre mir das die Arbeit wert.

          Vielen Dank nochmal für die Antworten + Gruß


          Hatte ich vorhin vergessen zu erwähnen: Ich hab die Holzfenster vor 2-3 Jahren mit Gutmann Aluprofilen verkleiden lassen. Würde es evtl. was bringen, wenn man auf denen noch eine Klebedichtung wo sie anschlagen draufmacht?
          Zuletzt geändert von baerchen27; 18.05.2007, 14:04.

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            #6
            Hallo baerchen.

            Das einzige, was ich deinem Tischler vorwerfen kann, ist die Beratung. Allerdings hast du wohl auch gute Beratung erhalten
            Von bringt gar nichts
            , nur das wolltest du nicht hören. Du wolltest in einen 10 Jahren alten Golf mit 65 PS einen 150 PS Motor einbauen, damit das Ding eine höhere Leistung bekommt und wunderst Dich, dass du aufgrund des Fahrwerks nicht schneller fahren kannst, als früher.

            Ich habe bei Kunden, auch ohne Schallschutzglas, mit neuen, modernen Fenstern schon erhebliche Schallschutzwerte erreicht.

            Du müsstest jetzt erst einmal prüfen, wodurch der Lärm eindringt und diese Stellen eventuell nachrüsten. Das kann eine zweite Flügeldichtung sein, das kann anderer Dämmschaum sein oder sonst etwas. Das läßt sich aus der ferne nicht bestimmen.

            Aber noch eine Frage, die Scheiben wurden richtig herum eingebaut?

            Ein ruhiges Wochenende wünscht Dir
            Eddy
            der TopaTeam-Tischler aus Neubruchhausen

            Spruch des Tages
            Musik wird störend oft empfunden,
            zumal sie mit Geräusch verbunden.
            Wilhelm Busch

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              #7
              Zitat von baerchen27 Beitrag anzeigen
              Hallo,

              Wenn ich den Putz innen in der Fensterlaibung in einer Breite von ca. 4-5 cm abschlagen würde...,
              Würde es evtl. was bringen, wenn man auf denen noch eine Klebedichtung wo sie anschlagen draufmacht?
              Moin,
              nun hör mal lieber mit dem Gemurkse auf. Schall ist nicht gleich Schall. Das ist eine eigene abstrakte Wissenschaft. Da gibt es technische Ing.-Büros für, die messen das und schlagen Maßnahmen vor. So eine Messung haben wir mal mit meinem Baustoffhändler an meinem Haus gemacht, da wir ein Modellprojekt aufgrund eines geplanten Flughafens in meiner Nähe machen wollten. War sehr interessant mit den Lautsprechern vor dem Haus und den verschiedenen Frequenzen und Mikrophonen.
              Hast du eigentlich schon einmal geprüft, ob solche Schallschutzmaßnahmen aufgrund deiner Lage an der Hauptstraße zumindest zum Teil durch Land/Kreis/Stadt o.ä. gefördert wird?

              Gruß
              Clemens

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                #8
                Hallo

                ich bin der Meinung, daß man aus Bestandsfenstern schon Verbesserungen
                machen kann.

                Allerdings müssen dann eben die Maßnahmen umfassend sein. Dichtungen Anschlußfugen ...

                Dann funzt die Geschichte auch.

                Ich denke bei Bärchen war natürlich auch eine große Erwartungshaltung, vielleicht auch eine zu optimistische Aussage, was die Schallminderung bringt.
                Die eingetretene Reduzierung entspricht nicht den Vorstellungen, somit ist das ganze Projekt gescheitert.

                Ich würde mir mal die Dichtungen vornehmen, bzw. in dieser Schallschutzliga auch eine 2. Dichtung einbauen lassen, falls dies noch nicht geschehen ist.

                Wer wird heute eigentlich Deutscher Meister ?


                E G O N

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                  #9
                  Und eine Wartung der Beschläge? Wurde die gemacht?
                  Wenn diese gut geölt sind und sauber eingestellt werden, bringt das oft mehr
                  als die teurere Schallschutzverglasung

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                    #10
                    ähm.....

                    und was ist mit dem rolladenkasten und rolladendeckel innen ??

                    CaptainCrash
                    alles was ich hier schreibe ist meine persönliche meinung

                    Kommentar


                      #11
                      Guten Tag,

                      Schall ist ein äußerst kompliziertes Thema. Häufig sind auch bauliche "Schallnebenwege" vorhanden. Dann nützt es nichts, ein Bauteil, z. B. das Fenster, nach zu rüsten. Hier sollte eine exakte Bestandsaufname (ggf. Anschlussfuge, Heizkörpernieschen, Decken-/Bodenanschlüsse, etc.) gemacht werden. Dann kann man sehen, was (noch) zu tun ist.
                      Mit freundlichen Grüßen

                      Ralf Spiekers
                      Tischler Schreiner Deutschland
                      Technik - Normung - Arbeitssicherheit

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                        #12
                        Hallo zusammen,

                        vielen Dank für die vielen Antworten. Mittlerweile hab ich mich auch wieder einigermaßen beruhigt und bin dabei, durch weitere Maßnahmen doch noch ein akzeptables Resultat zu erreichen.
                        Im Endeffekt bin ich am meisten über die absolut unprofessionelle Arbeit verärgert als über die sich nicht eingestellte Verbesserung. Und von diesem Handwerker will ich definitiv keine Nachbesserung, weil dann wird’s noch schlimmer.
                        Zu den einzelnen Fragen oder Antworten:
                        - Rolladenkasten: nein, da gibt’s nichts abzudichten, weil keine Rollläden vorhanden. Wir hatten schon immer vor Fensterläden zu montieren, hat nur noch nicht geklappt.
                        - Zweite Dichtung war vereinbart. Ist in den Fenstern im Erdgeschoss montiert worden, im DG wurde das aber nur noch schlampig mit teilweise völlig daneben gefräster und nicht durchgehender Nut installiert - und die daneben gefrästen Löcher dann mit Silikon zugeschmiert. Auch hat er die Dichtung nur links und rechts montiert, oben keine.
                        - Die Beschläge wurden vor zwei Jahren als die Aluprofile außen montiert wurden eingestellt und gewartet. Das ist alles von einem sehr guten Handwerker gemacht worden, zumindest war ich mit seiner Arbeit sehr zufrieden.
                        - Heizkörpernieschen gibt es keine.
                        - Die Antwort auf die Frage nach dem Deutschen Meister hat sich ja bereits erledigt.

                        Zu dem Maßnahmen, die ich jetzt nachträglich ausgeführt habe/ausführen will:
                        - Dichtungen an Fenstern im Schlafzimmer durch neue ersetzt, hat eine (kleine) Verbesserung gebracht.
                        - Aufgrund der neu montierten Aluprofile außen sind an der Außenseite ja zwei Silikonfügen, die ursprüngliche Fuge zwischen Scheibe und Holzrahmen und die zweite Fuge zwischen Fenster und Aluverkleidung. Zur Montage der neuen Scheiben mussten aber beide Fugen durchtrennt werden. Es wurde dann aber nur die Fuge zwischen Aluprofil und Fenster neu gemacht. Die ursprüngliche Fuge zwischen Scheibe und Holzrahmen hat aber gefehlt. Also kann durchaus Schall durch die ja nicht dicht schließenden Aluprofile und den Zwischenraum zwischen Scheibe und Rahmen und die inneren Holzleisten die die Scheibe halten eindringen. Also hab ich außen die neue Silikonfuge wieder aufgetrennt und komplett entfernt. Dann die Aluprofile abgenommen und die Silikonfuge zwischen Scheiben und Holzrahmen neu gemacht. Die Fuge zwischen dem wieder angeklippsten Aluprofil und Scheibe lasse ich von dem Handwerker machen, der das schon vor 2 Jahren sehr ordentlich erledigt hat. Dann sieht’s zumindest außen wieder gut aus.
                        - Die Anschlussfuge zwischen Rahmen und Wand werde ich testhalber im Schlafzimmer ebenfalls noch neu machen. Ich bin ziemlich sicher, dass damals von den Fenstermonteuren kein schalldämmender PU-Schaum verwendet wurde. Ich kann mich auch noch dunkel erinnern, dass teilweise die Holzkeile nicht entfernt und dann ausgeschäumt wurden. Dass sollte ja eigentlich auch nicht sein.

                        Mit diesem Maßnahmen hoffe ich dann doch noch eine Verbesserung zu erreichen.

                        Ich will ja nicht in einem schalldichten Kasten leben (und auch nicht abreißen und neu Bauen), sondern einfach nur den Verkehrslärm von im schlimmsten Fall über 20K Fahrzeuge/Tag in den Schlafzimmern mildern (schlafen kann ich auch jetzt ohne Probleme, da Spätinsbettgeher, aber die DG-Whng. ist vermietet). Wir wohnen übrigens nicht in einer Stadt, sondern in einem 3.000 Einwohner-Ort im Münchner Umland.
                        Und in der Hoffnung auf eine im Jahr 2000 fertig gestellte Umgehungsstraße haben wir eben 1998 normale Fenster installiert. Nun ist aber schon 2007, die Umgehungsstraße gibt´s aber immer noch nicht!

                        Gruss + Dank für euere Antworten.
                        H. Klimmer

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                          #13
                          Zitat von Glismann Beitrag anzeigen
                          Und eine Wartung der Beschläge? Wurde die gemacht?
                          Wenn diese gut geölt sind und sauber eingestellt werden, bringt das oft mehr
                          als die teurere Schallschutzverglasung
                          Was genau sind denn diese "Beschläge" bei einem Fenster?

                          Wer macht so etwas?

                          MfG
                          M.D.

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                            #14
                            Der Tischler macht das.
                            Beschläge sind alles aus Metall am Fenster ( bei Holz und KF Fenstern )

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                              #15
                              Ist alles nicht einfach. Ein Fenster mit 25 dB und ein weiteres mit 45 dB, daß Du davorbaust, ergeben leider nicht 70 dB. Weiterhin sind verschiedene Scheibendicken zur Vermeidung von gleichen Resonanzen, und ein großer Scheibenabstand vorteilhaft. Dummerweise berücksichtigen die Normen tieffrequentes LKW- oder überhaupt Motorgebrumm unter 100 Hz gar nicht ! Bei mir brummen die an der kreuzung beschleunigten Karren immer so mit 50-60 Hz rein - dagegen helfen dicke Wände besser, als Fenster. Der angegebene dB-Wert für ein Fenster ist eh nur ein Mittelwert. Im Tieftonbereich liegt er meist noch deutlich niedriger. Frage an die Experten: Zwei Fenster mit je 25 dB hinterienander, wieviel ergibt das ? Vermutlich schlappe 6 dB mehr, also 31 statt 50 dB. Eine Verdoppelung der Scheibendicke bringt m. E. 6 dB mehr Dämmung. Noch mehr Dämmung brächte ein doppelter Spritpreis !!

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