Anzeigen:

Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Wie gleichmäßig Lasieren ? Grundierung ?

Einklappen
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Wie gleichmäßig Lasieren ? Grundierung ?

    Anzeigen:

    Hallo zusammen,

    bin neu hier und habe auch gleich ma ne Fräge!
    Ich baue in meiner Freizeit grade Panele (Holz Seitenteile) für meine analogen Synthesizer!
    Das klappt auch alles richtig super,nur beim lasieren hapert es bei mir.
    An den Probe Hölzern die ich zuvor geschliffen haben mit 60/180/ und zuletzt mit 400er Schleifpapier,sind ungleichmäßig mit der Farbaufnahme,
    ganz besonders an den Schnittkanten sieht es sehr unschön aus.Ich benutzte "R-------o Dauerschutztlasur in Kirschbaum".
    Was kann ich tun euer Erfahrung nach um eine gleichmäßige natürliche Lasur zu erreichen?
    Sollte ich vorher Porenfüller nehmen oder eine Schicht Farblose Lasur anwenden oder.....???

    UND kann ich zum Schluß wenn mir das gelungen ist und durchdetrocknet ist mit "C---u L__11 Klarlack" alles versiegeln und veredeln?

    Danke im voraus


    Grüße
    Zuletzt geändert von M.M; 12.02.19, 06:35. Grund: Firmenklarnamen nicht erlaubt

    #2
    ...kann mein Text nicht nachträglich bearbeiten,merkwürdig ! Hier noch mal Fotos.
    Die eine dunkle gewordene Schnittkante bekomme ich nie hin.....

    Kommentar


      #3
      Hallo

      Zitat von Peppy Beitrag anzeigen
      mit 60/180/ und zuletzt mit 400er Schleifpapier
      von 60 auf 180 ist ein zu großer sprung.
      Grüßle aus Oberschwaben

      Bruno

      Kommentar


        #4
        Und du solltest mal die Natur beachten.
        Wie versorgen Bäume im Sommer ihre Blätter mit Wasser?

        Da war doch was, in der 7. Klasse?

        Kappillarwirkung.

        Genau das macht das Holz jetzt immer noch.

        Es saugt die farblichen Pigmente am Hirnholz mehr auf als auf den Breitseiten.

        Ich würde auf Lack anstalle Lasur oder Öl übergehen

        Wenn es noch geht

        Kommentar


          #5
          ....hilft mir nicht weiter Deine Erklärung mit Kappillarwirkung,das wußte ich bereits,danke aber für den Bio Unterricht ! Ich habe mich bereits mit Lasuren eingedeckt und möchte ungern wieder mein sauer verdientes für neues ausgeben.Profis haben auch Möglichkeiten um mit Lasur umzugehen.....ich warte mal ab,ob sich hier vielleicht noch jemand meldet.
          Bedanke mich aber für die bisherigen Reaktionen.....ich werde auch zukünftig kleinere Schritte beim schleifen gehen.

          Kommentar


            #6
            Lasuren sind nie so zu zähmen, wie Beize und Lack, daher werden die deshalb vorwiegend im Möbelbau geholt
            Lack auf Lasur geht nach meinem Wissen nicht oder sehr schwierig.
            Im Bereich Renovierung gibt es Lacke von A....r (dem großen Greifvogel) die können das, aber auch eher für Aussenbauteile.

            Lasuren strafen schlechtes oder falsches Schleifen augenblicklich.

            Wenn Sie sagen, das Geld haben sie für das ausgegeben und nun muss es so gelingen.
            dann wünsche ich Ihnen Glück , das da noch ein Nischenspezialist auftaucht und das richtige sagt

            Grüße aus dem Saarland
            Michael Melchior

            Kommentar


              #7
              Zitat von M.M Beitrag anzeigen
              Lasuren sind nie so zu zähmen, wie Beize und Lack, daher werden die deshalb vorwiegend im Möbelbau geholt
              Lack auf Lasur geht nach meinem Wissen nicht oder sehr schwierig.
              Im Bereich Renovierung gibt es Lacke von A....r (dem großen Greifvogel) die können das, aber auch eher für Aussenbauteile.

              Lasuren strafen schlechtes oder falsches Schleifen augenblicklich.

              Wenn Sie sagen, das Geld haben sie für das ausgegeben und nun muss es so gelingen.
              dann wünsche ich Ihnen Glück , das da noch ein Nischenspezialist auftaucht und das richtige sagt
              Sie sprachen Lack und Beize an,wie sieht es mit Öl aus,wäre das auch eine unproblematische gute alternative?

              Grüße

              Kommentar


                #8
                hallo Peppy, jetzt noch zu wechseln bedeutet alles nochmals gründlichst abzuschleifen. Würde ich aber machen. Schleif 80/120/150 und nicht zu fein. 400 ist nix für Weichholz. Dann mit Klarlack oder klarer Lasur die Stirnseiten mehrmals behandeln und nach dem Trocknen mit 150 ganz leicht anschleifen. Erst wenn da nix mehr reinsickert die restlichen Flächen machen.

                Kommentar


                  #9
                  Nun bei Öl bringen Sie das Holz noch stärker zum Vorschein, als bei Lasur
                  Alle Fehler kommen raus, aber auch die Schönheiten des Holzes

                  Öl verstärkt den Farbton des Holzes
                  Pigmentiertes ÖL kann , muss aber nicht funktionieren

                  Ich mache bei sowas Probestücke, das kostet Zeit und Material, also Geld, ich hörte bei Ihnen raus, das Sie Ihr sauer verdientes Geld da jetzt nicht mehr ausgeben wollen, dann wird es schwierig.

                  Hier spielt die Holzauswahl eine große Rolle, was haben Sie ; Fichte??
                  Weichholz ist schwierig, daher versuche ich das von Anfang an zu vermeiden

                  Wie meine Kollegen schon schrieben, das Schleifen ist das A und O

                  Alles runterschleifen wie Claudius schrieb und in Naturfarben bleiben ????

                  Bei Ihrem Holz und Schliff , kann man nur probieren, Probestücke machen
                  Grüße aus dem Saarland
                  Michael Melchior

                  Kommentar


                    #10
                    ....vielen Dank,werde mich mit den gegebenen Tipps/Ratschlägen ausprobieren !
                    Ich denke auch das Fichte (was ich verwende) schwierig ist zu bearbeiten,fängt schon beim sägen an,franst leichter,obwohl Sägeblatt neu und scharf,beim bohren ähnlich,da versuche ich mit Klebeband die Unterseite vor Ausfransungen vorzubeugen,klappt dann auch ganz gut! Falls nichts hilft werde ich weiter nach Lösungen suchen,denn ich habe bereits 30 Elemente perfekt auf Maß gesägt/geschliffen/gebohrt....und jetzt gehts nicht weiter,Grrrr ! Am Schluß sollte es auch gerne mit Klarlack überzogen werden!
                    Tja,ich habe mich wohl für das falsche Holz entschieden,wer achtet schon bei sich wenn er seinen Holzzaun/Carport lasiert ob die Stirnseite sich vermehrt mit Lasur voll saugt,niemand ?! Bei mir muß aber auch diese Seite ansehnlich sein.
                    Welches Holz ist euer Meinung am besten zu verarbeiten,helleres Holz würde ich hierbei bevorzugen,gibt es da ne eierlegene Vollmilchsau unter den hölzern?

                    Danke im voraus

                    Grüße

                    Kommentar


                      #11
                      Bohren:
                      Auf die Unterseite FEST eine Platte drücken, zwingen, .... dann geht der Bohrer in die nächste Schicht , ohne auszufranzen, dann verschieben, usw.

                      Oberflächenbehandlung:

                      Nadelholzbeize und einen Klarlack
                      Früher machten wird das oft...
                      Dann aber in den Fachhandel und dann vom Hersteller die Verarbeitungsabweisungen runterladen und lesen
                      Grüße aus dem Saarland
                      Michael Melchior

                      Kommentar


                        #12
                        Bei der Nadelholzbeize, wichtig Probe beizen, da auch dort arttypische "Flecken" auftreten, das muß einem gefallen

                        ODER
                        Lötlampe und anflemmen
                        Grüße aus dem Saarland
                        Michael Melchior

                        Kommentar

                        Lädt...
                        X
                        Ja, auch diese Webseite verwendet Cookies. Hier erfahren Sie alles zum Datenschutz.