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große Fugen in altem Parkett

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    große Fugen in altem Parkett

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    Moin,

    in der vor einiger Zeit bezogenen Mietwohnung liegt alter unversiegelter Fischgrätenparkett. Die Wohnung wurde komplett unrenoviert übernommen und der Boden schaut auch entsprechend aus, als wäre daran seit langer Zeit nichts gemacht worden.

    Schon zum Einzug hatte das Parket an vielen Stellen merkliche Fugen ausgebildet, die beiden letzten Sommer haben gefühlt aber zu einer sehr beschleunigten Verschlechterung des Bodens geführt.

    Ich habe zwar gelesen, dass der Parkett eigentlich im Winter während der Heizperiode schrumpft und im Sommer eher quillt aber ich vermute, dass die Bedigungen in der Wohnung hier genau zum gegenteiligen Effekt führen:
    Es handelt sich um einen schlecht gedämmten Altbau direkt unter dem komplett ungedämmten Flachdach. Entsprechend sind die letzten beiden Sommer die Temperaturen in der Wohnung tagsüber wochenlang >30°C gewesen und auch Nachts kaum unter 27°C gegangen, da das Betondach als effiziente Sommerheizung fungiert.

    Irgendwelche Vorschläge, wie der starken Degeneration des Bodens entgegengewirkt werden kann oder funktioniert ein unversiegelter Holzboden einfach nicht, wenn man die Temperaturen und Luftfeuchtigkeit einfach nicht im "Wohlfühlbereich" für Parkettboden halten kann? Generell hat der Boden nicht nicht Probleme mit den einzelnen sehr breiten Fugen, sondern die einzelnen Parkettstücke haben am Rand sher viele kleine Risse.



    #2
    Der Boden sieht schon oberflächenbehandelt aus.
    Ja also diese Umgebungsbedingungen sind natürlich nicht optimal und durch die Fugen wandert immer wieder auch Feuchtigkeit in die Konstruktion, was die Sache nochmal verschlechtert.
    Als Laie würde ich an dem Boden nichts machen, da bei einer Überarbeitung des Bodens weitere Probleme entstehen können...

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