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    Sauna-Dämmstoff

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    Hallo zusammen,

    ich habe da eine kurze Frage. Meine Sauna im Keller stand aufgrund von Hochwasser über einen Zeitraum von ca. 6 Stunden ca. 40 cm unter Wasser.
    Jetzt stelle ich mir die Frage, ob der Dämmstoff gewechselt werden muss und welche weiteren Sanierungsmaßnahmen ggf. nötig sind, um eventueller Pilzbildung vorzubeugen.
    Wäre toll, wenn Ihr den einen oder anderen Tip für mich hättet.

    Besten Dank im Voraus

    #2
    Moin,
    Der Hersteller kann da helfen. Bei der Menge an möglichen Dämmstoffen ist es hier unmöglich, eine Aussage zu treffen.
    Grüße, Hauke

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      #3
      zu 99,9% muß der Dämmstoff raus.

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        #4
        Zitat von Meister 1975 Beitrag anzeigen
        zu 99,9% muß der Dämmstoff raus.
        Echt jetzt?
        Warum das?

        Ich habe zwar keine Sauna, aber so von der Herangehensweise hätte ich dort auch Dämmstoff verwendet ...
        Selbst ist der Mann!

        Kommentar


          #5
          Zitat von kramer Beitrag anzeigen
          Echt jetzt?
          Warum das?

          Ich habe zwar keine Sauna, aber so von der Herangehensweise hätte ich dort auch Dämmstoff verwendet ...
          OmG

          1. : Lesen
          2. : verstehen
          3. : nicht zu jedem Thema im Forum posten nur weil man Langeweile hat!

          Die Dämmung sollte raus weil diese feucht geworden ist, nicht weil Dämmung beim Saunenbau prinzipiell falsch wäre.

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            #6
            Wenn man sich sorgen um den Schimmel macht, dann könnte man die ganze Sauna mit Chlor bearbeiten der 99,9% Bakterien entfernt! Sollte doch klappen

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              #7
              Was hat Schimmel mit Bakterien zu tun?

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                #8
                Zum einen, es geht in erster Linie um Schimmelpilze, nicht um Bakterien. Gerade im Keller ist das nicht ganz ungefährlich, nicht nur die feuchte Dämmung im Saunaraum ist dann ein Problem, sondern auch die große Menge an Kondenswasser, das sich in den kalten Wänden von Treppenhaus und Restkeller niederschlägt. Das geht dann schnell auf Kosten der Bausubstanz. Ich würde den Dämmstoff daher umgehend erneuern.

                Wir überlegen auch gerade, uns im Zuge der Sanierung des Hauses im Keller eine Dampfdusche einbauen zu lassen. Allerdings sind wir uns noch etwas unsicher, was die Dämmung angeht. Ein Fenster zum Lüften ist vorhanden und wir überlegen, alle Wände und die Decke mit Dämmplatten mit einer Dampfsperre (also z. B. Alu) abzudecken/zu verkleben und darüber zu verputzen.

                So sieht es bisher aus: Der Keller besteht aus einem großen Raum (ca. 50 qm), einem kleineren (13 qm - dort soll die Sauna & Dampfbad rein) und dem Treppenhaus. Die Wände bestehen aus Dennert-DX Betonelementen (24 cm dick, k-Wert ca. 2,1). Zum Erdreich hin sind die Wände mit einem teerartigen, schwarzen Anstrich versehen.

                In einem Ratgeber habe ich gelesen, dass eine Wand, die außen mit einem "bitumenhaltigen" Schutzanstrich versehen ist, von der Innenseite besser nicht mit einer Dampfsperre isoliert werden sollte, kann das jemand bestätigen?

                Bzw. mir sagen, ob und wie das in unserem Fall klappen würde ohne zu viel Feuchtigkeit und damit Schimmelbildung in der Dämmung zu riskieren?

                Viele Grüße,
                Dieter
                Zuletzt geändert von kstandecker; 27.04.2017, 08:51. Grund: Werbung, Text wurde entfernt.

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                  #9
                  Schimmel ist ja eine feine Sache, solange die anderen den haben. Und wenn das Bauteil noch allseitig geschlossen (dampfdicht) ist, fängt der Spass an.
                  Aktuell: Geschosszwischendecke 1 OG. Aufbau 200mm Betondecke, Schweißbahn
                  100x 80mm KFH, 2 Lagen OSB mit Dampfsperre. Darauf ein sündhaft teures Steinimi, das mit auf der Grundfläche von 15x 8m ohne Dehnungsfugen verlegt ist. Problem ist, in der Konstruktion befindet sich ein ca 800x1000mm großes Loch, wo die Versorgungsleitungen der Fußbodenheizung aus dem Keller kommen. Der Verteiler der Fußbodenheizung wurde nicht sachgerecht montiert, Undichte, laut SV Gas Wasser Scheiße (Ing), sind ca 600 Liter Wasser in den Zwischenraum der Decke geflossen. Kunde weigert sich die Decke anzubohren, egal von welcher Seite, um Holzfeuchtemessungen zu machen. Jetzt erzählt mir der G W S Ing, das er den Feuchtegehalt der KVH Konstruktion mittels Thermographie feststellen könnte?! (Deutlicher Schimmelgeruch ist im Bereich des Durchbruches vorhanden) Ich mag ja Osterhasen und Weihnachstmänner, aber dem glaube ich nicht. Belehrt mich doch bitte eines besseren.
                  Gruß Suchi

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