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    Holztreppe verstärken

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    Guten Tag zusammen.

    Auf der Suche nach hilfreichen Tips zur Verstärkung meiner Treppe bin ich auf euer Forum gestoßen.
    Vielleicht hatte jemand mal ein ähnliches Problem und kann mir mit Rat zur Seite stehen.

    Und zwar habe ich im Flur eine Holztreppe vom EG zum OG. Diese knarrt nach 20 Jahren nun doch recht viel, so dass ich auf der Suche nach Abhilfe bin.

    Meine Idee ist es, die Trittstufen zusätzlich mit der freiliegenden Wange zu verbinden.
    Hierdurch erhoffe ich mir mehr Festigkeit und somit weniger Knarren.

    Pro Trittstufe hatte ich an 3 Schrauben gedacht. Diese sollen wie gesagt von der Wangenseite in die Trittstufen gehen. Die Trittstufen haben übrigens eine Dicke von 4cm.

    Nun meine Fragen:
    - Schafft das Linderung beim Knarren?
    - Wie lang und wie dick sollten die Schrauben sein?
    - Wie kann ich die Trittstufen Wandseitig zusätzlich befestigen?

    Vielen Dank für eure Hilfe.

    Gruß

    Bernd

    #2

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      #3
      Das nutzt nix. Du musst die Durchbiegung der Stufen minimieren durch eine Leiste die Du unten drunter befestigst. Morgen mehr wenn ich am PC bin.
      Klaus Hermann Ries (khr)

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        #4
        Danke für deine Rückmeldung Klaus.
        Aber verstehe nicht ganz was du meinst.
        Eine Querleiste von rechts nach links?

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          #5
          Klaus Herrmann hat wohl zuviel zu tun.
          Deshalb versuche ich es mal.
          Wenn wir eine handwerkliche Treppe bauen, haben wir eine uralte Bibel, damit unsere Treppen automatisch einen "Standsicherheitsnachweis" haben und nach den "allgemein anerkannten Regeln der Technik" anerkannt werden.
          40 mm Stufenstärke kommt da nicht vor .

          Es fängt da bei bei 52 mm Stärke an und hat auch Sinn.

          Es würde theoretisch für den Heimwerkerbereich mit einer statischen Querleiste, verleimt und verschraubt, gehen.


          Aber da lassen wir Fachleute normal die Finger davon, weil wir "Wissend" sein sollten


          Dein Problem liegt in der Durchbiegung, nicht in der Befestigung

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            #6
            Danke für die Erläuterung.
            Habe somit verstanden, dass der Erbauer unseres Hauses damals bei der Dicke der Treppenstufen gespart hat.
            Da ich nun aber nicht die Treppe austauschen kann, möchte ich zumindest versuchen Abhilfe beim Knarren zu erreichen.
            Wie sehen denn statische Querleiste aus?
            Kann ich die selber machen oder fertig kaufen?

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              #7
              Manche Bundesländer haben in der Landesbauordnung sowieso eine "Sicherungsleiste" als Vorschrift, damit Kinder nicht die Köpfe durch die Sufenabstände stecken können. (unter 11 cm im Lichten)
              Ich würde da 4 x 4 cm machen.
              Würde damit allerdings nicht "Bibelkonform" werden.
              Mußt du dir anfertigen lassen und gut verleimen/befestigen.
              Müßte langen.

              Aber damit sollte das hier lieber in das Heimwerkerforum verschoben werden.
              Ich war nie hier

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                #8
                Ja, das habe ich gemeint, so eine Leiste unter die Stufe kleben lassen von einem Tischler / Treppenbauer, damit die Durchbiegung gemindert wird. Vorher aber prüfen lassen, ob wirklich die Durchbiegung der Stufen zu den Geräuschen führt.
                Klaus Hermann Ries (khr)

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                  #9
                  Zitat von khr Beitrag anzeigen
                  . Vorher aber prüfen lassen, ob wirklich die Durchbiegung der Stufen zu den Geräuschen führt.
                  Gute Idee. Das Ergebnis steht allerdings 100 : 1 schon fest.
                  Senkrechte passgenaue Hölzer zwischen die Stufen einpassen, zum prüfen!!

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                    #10
                    Wenn die Stufen mit der Stirnfläche in der Ausfräsung der Wange an derselben reiben kann es helfen, die Verbindungsschrauben zu lockern, wenn welche da sind. Wenn die Mit Wasserlack beschichtet ist und der knarzt, kann es helfen die Flächen zu ölen. Das kann aber auch nach hinten losgehen wegen eventueller Fleckenbildung.
                    Klaus Hermann Ries (khr)

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